Deutsche Umwelthilfe e. V.

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Allgemeine Informationen

Selbstbeschreibung: “Die DUH setzt sich für nachhaltige Lebensweisen und Wirtschaftsformen ein, die ökologische Belastungsgrenzen respektieren. Gleichzeitig kämpft sie für den Erhalt der biologischen Vielfalt und den Schutz der Naturgüter sowie für den Klimaschutz.”1

Die DUH wurde 1975 als eingetragener Verein gegründet und ist als gemeinnützig anerkannt. Der Verein hat 274 Mitglieder (Stand 2017).


Personen

„Die Deutsche Umwelthilfe beschäftigte zum Ende des Jahres 2018 insgesamt 113 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon sieben außertariflich.“ 2

Gründer und zentrale Figuren

Hermut Ruland, 1975 Gründung der DUH, bis 1988 deren Vorsitzender, auch Mitbegründer des BUND-Bundesverbandes im Jahr 1975.

Gerhard Thielcke, 1975 Gründung der DUH, 1977-1983 Bundesvorsitzender des BUND, 1988-2001 Vorsitzender der DUH.

Rudolf L. Schreiber, 1975 Gründung der DUH.

Jürgen Resch, seit 1988 Bundesgeschäftsführer der DUH.

Prof. Dr. Harald Kächele, seit 2001 Vorsitzender der DUH.

Rainer Baake, 2006-2012 Bundesgeschäftsführer der DUH, 1991-1998 Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie und Bundesangelegenheiten, 1998-2005 beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, 2014-2018 beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Sascha Müller-Kraenner, seit 2015 Bundesgeschäftsführer der DUH.


Finanzierung

Die Deutsche Umwelthilfe hat das Verbandsklagerecht.

Laut EU-Transparenzregister stand im Jahr 2016 ein Gesamtbudget von 8.115.669 € zur Verfügung. Davon kamen 1.450.353 € (17,9 %) aus öffentlichen Geldern: 333.729 € (23,0 %) aus Fördermitteln der EU, 1.026.536 € (70,8 %) aus Bundesmitteln und 90.088 € (6,2 %) aus Landes- und Kommunalmitteln.3

Einnahmen aufgeschlüsselt
JahrSpenden, Erbschaften, Förderbeiträge Staatliche
Förderung
Verbands-
klage
BußgelderSonstigesSumme
20172.257.027,00-2.185.253,00113.970,003.743.326,008.299.576,00
2016--2.460.719,0076.085,005.578.870,008.115.674,00
20151.879.214,003.099.428,002.466.449,00158.170,00512.599,008.115.860,00
20142.023.000,002.797.000,002.323.000,00103,000,00180.000,007.426.000,00
20132.133.000,003.106.000,001.790.000,0063.000,00245.000,007.337.000,00
20122.131.000,002.380.000,001.524.000,0059.000,00320.000,006.414.000,00
20112.405.000,002.391.000,001.489.000,00174.000,00364.000,006.832.000,00
20102.423.000,001.971.000,001.277.000,00128.000,00890.000,006.689.000,00
20092.267.000,001.797.000,00676.000,0074.000,00246.000,005.060.000,00
20082.594.000,00888.000,00480.000,0074.000,00281.000,004.317.000,00
20072.533.000,00879.000,00294.000,00102.000,00179.000,003.987.000,00
20062.433.591,51889.245,1392.806,80143.420,00162.749,093.721.812,53
20051.938.039,64784.455,0588.111,40171.997,01288.392,313.270.401,72
20041.978.424,39703.944,200166.854,73235.632,313.084.855,63
20031.532.847,25631.296,150262.607,33326.036,092.752.786,82
20021.258.470,94525.030,590324.478,52248.657,832.356.637,88

Mit dem Jahresbericht 2017 hat die DUH ihre Eingaben- und Ausnahmen-Bilanzierung umgestellt, so dass nicht mehr ersichtlich ist, wie hoch die Posten „staatliche Förderung“ sowie „Spenden, Erbschaften, Förderbeiträge“ sind, weshalb alle diese Bereiche ab 2016 unter „Sonstiges“ zusammengefasst werden. In der Einnahmenrechnung des Jahresberichts 2018 wurde der Posten „Spenden, Erbschaften, Förderbeiträge“ wieder aufgeführt. Nicht mehr ersichtlich ist, wie viele staatliche Fördermittel ausgegeben wurden, allerdings wird vermerkt: „Der Anteil öffentlicher Förderungen liegt bei etwa 20 Prozent“4

Gehälter

„Das Durchschnittsgehalt (Vollzeit) der tariflichen Mitarbeiter lag im Jahr 2017 bei 49.303 Euro, das Durchschnittsgehalt der außertariflichen Mitarbeiter betrug 110.334 Euro. Hinzu kommt eine betriebliche Altersvorsorge. Aus Gründen des Datenschutzes verzichtet die DUH auf die Veröffentlichung einzelner Gehälter.“ Etwas weniger als zwei Drittel der Einnahmen werden für Personalkosten ausgegeben.5


Kritik

Verbandsklagen

Seit 2004 ist die DUH eine “qualifizierte Einrichtung” zur Marktüberwachung.6 Die DUH nutzt das Verbandsklagerecht in großem Umfang. Dabei generiert sie auf diese Weise auch erhebliches Einkommen. In den Jahren 2005 und 2006 machten die Erträge aus diesen Klagen 3 % des Gesamtbudgets aus. 2010 machten sie bereits 19 % aus und seit 2014 zwischen 30 und 31 %.

In einem Beitrag der FAZ vom 22.11.2018 ist zu lesen, dass es bei Abmahnungen seitens der DUH „zum Beispiel um die Schriftgröße der notwendigen Hinweise in einer Anzeige“ gehe.7

In einem Beitrag der FAZ vom 25.7.2017 wird m Zusammenhang mit Klagen der DUH gegen deutsche Städte der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) zitiert, der das Vorgehen der DUH als “infam” und “intransparent” bezeichnet. Weiter führt er aus: „Letztlich betroffen von den Klagen ist die Krankenschwester mit ihrem kleinen Diesel-Pkw. Die Deutsche Umwelthilfe sucht sich das schwächste Glied in der Kette aus, deshalb klagt sie gegen Städte. Es ist ja nicht so, dass die Kommunen von sich aus nichts tun für eine saubere Luft.“8 Der Rechtsanwalt Thomas Feil, der mehrere Mandanten in Verfahren mit der DUH vertritt, äußerte in einem Artikel der FAZ vom 25.7.2017: “Wir haben schon Fälle erlebt, in denen nach fünf und auch acht Jahren nach Abgabe der Unterlassungserklärung Vertragsstrafen gefordert worden sind. Es handelt sich dabei oft um erhebliche Summen, und die Betroffenen haben zumeist völlig vergessen, dass es eine solche Erklärung gibt. Aber die Deutsche Umwelthilfe vergisst nicht.“9

Im Jahr 2016 hatte die DUH laut eigenen Angaben “etwa fünf” Mitarbeiter, die sich dem “Verbraucherschutz” bzw. der “Marktüberwachung” widmen, wie die DUH ihre Tätigkeit im Rahmen des Verbandsklagerechts nennt. Laut Informationen des Tagesspiegel gab es im Jahr 2014 1234 Abmahnungen von Seiten der DUH und 386 Gerichtsverfahren wurden angestrengt, und 2015 1265 Abmahnungen und 386 Gerichtsverfahren.10

Laut FAZ-Artikel vom 26.5.2016 kommt “nicht einmal der Bundesverband der Verbraucherzentralen … nach eigenen Angaben auf so viele Verbraucherschutz-Verfahren.”11

Der ehemalige Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) sagte gegenüber dem Focus im Jahr 2015: “Der Mittelstand wird durch die Abmahnmethoden der DUH regelrecht abkassiert, ohne dass es der Umwelt oder den Verbrauchern hilft” und äußerte die Meinung, dass „Umwelt- und Verbraucherschutzbestimmungen nicht als Einnahmequelle kommerziell orientierter Verbände missbraucht werden dürfen“. In demselben Artikel wird auch der Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz (CDU) zitiert mit den Worten: „An Verstößen zu verdienen statt sie einzuklagen, das ähnelt der Logik von Schutzgelderpressung.“ Und der Landesvorsitzende der FDP Sachsen Holger Zastrow äußerte: „Die DUH-Methoden erinnern an jene windigen Winkeladvokaten, die Firmen und Privatpersonen mit Massenabmahnungen überziehen, weil irgendein Halbsatz im Impressum auf der Homepage fehlt. Vor solchen Organisationen warnen uns Verbraucherschützer sonst.“12

Faktentreue

In einem Artikel der FAZ vom 12. Januar 2019 schreibt Holger Appel in einem Bericht über Vorwürfe der DUH, dass die Automobilindustrie bei Emissionswerte betrüge13. In dem Artikel14 fordert er: „Der Betrug der Umwelthilfe und ihrer Helfershelfer muss beendet werden.“ Die Behauptung, dass Autos zahlreicher Hersteller, „immer noch viel mehr Kraftstoff verbrauchen und Emissionen ausstoßen, als von den Herstellern angegeben“, nennt er „zumindest eine steile These, wenn nicht ‚Fake News‘.“

Glaubwürdigkeit

Der Spiegel berichtete am 19.3.2007, dass Jürgen Resch zum damaligen Zeitpunkt zum “Hon-Circle” der Lufthansa gehörte, was bedeutet, dass er innerhalb von zwei Jahren mindestens 600.000 Flugmeilen zurückgelegt haben muss.15 Im Interview mit der taz vom 20.3.2007 antwortete Resch auf die Vorwürfe unter anderem: “Meine persönliche Klimaschutzbilanz ist schlecht, daraus mache ich keinen Hehl. … Derzeit [fliege ich] ein- bis zweimal pro Woche, regelmäßig auch Interkontinental. Demnächst werde ich zum Beispiel mehrmals nach Washington und Kalifornien fliegen müssen. … Der Bodensee ist weit weg von Berlin, im Schnitt fliege ich einmal in der Woche zwischen Berlin und Süddeutschland oder Zürich.”16

Finanzierung

Die dpa meldete im Dezember 2018, dass Toyota und Krombacher ihre Unterstützung für die DUH eingestellt hätten.17

In einem Artikel in der Zeit vom 19.9.2018 werden die Krombacher Brauerei, die Deutsche Telekom und die Firma Rapunzel als Großspender der Deutschen Umwelthilfe genannt.18

Der Anteil der Spenden, Erbschaften und Mitgliedsbeiträge am Budget der DUH ist trotz zwischenzeitlich steigender absoluter Zahlen kontinuierlich gesunken. 2002 machten sie 53 % des Gesamtbudgets aus; auf dem Höhepunkt, 2007, waren es 65 %. 2011 waren es nur noch 35 %, 2015 waren es 23 %. Seit 2010 sind die Spenden auch insgesamt deutlich rückläufig (2010: 2.269.000,00 €; 2015: 1.709.720,00 €). Dagegen stieg der Anteil der Erträge aus Verbandsklagen (s. o.). Der Anteil staatlicher Zuschüsse an der Finanzierung stieg von 21 bis 24 Prozent zwischen 2002 und 2008 im Jahr 2009 sprunghaft auf 36 % und hat sich nach einem Hoch von 42 % (2013) derzeit bei 38 % (2014 und 2015) eingependelt. Stark zurückgegangen sind die Erträge aus Bußgeldzahlungen.

In einem Artikel vom Focus vom 6.3.2018 wird festgestellt, dass das hessische Wirtschaftsministerium zwischen 2014 und 2016 über die Hessen Agentur mit der DHU Projekte über 100.000 Euro durchgeführt hat, die als „Finanzierung von Akzeptanzmaßnahmen im Rahmen des Bürgerforums Energieland Hessen“ ausgewiesen wurden.19

Recherchen des Handelsblatts zufolge wurde die DUH auch finanziert durch die Ford Foundation und die ClimateWorks Foundation.20 Nach Dokumenten, die von Wikileaks veröffentlicht wurden, erhielt die DUH von der ClimateWorks Foundation im Jahr 2015 1,1 Millionen Dollar.21 Laut einem Artikel der taz vom 6.10.2017 war lange Zeit die Telekom mit über 300.000 Euro jährlich der größte Geldgeber der DUH, die diese Beziehung jedoch beendet habe.22 Die Lufthansa soll “zwischen 10 000 und knapp über 100 000 Euro” gespendet haben; ebenso sollen die Windenergiefirma Juwi und der Pfandautomaten-Hersteller Tomra zu den Sponsoren gehören.23 Auch die Brauerei Krombacher soll zu den Sponsoren zählen24, sowie die Firmen Gelsenwasser, Tyocera und Garpa.25 In einem Artikel der FAZ vom 25.7.2017 werden als Sponsoren der DUH unter anderem genannt: “die Firma ‘HJS Emission Technology’, ein Hersteller von Diesel-Partikelfiltern in Menden im Sauerland”; “der deutsche Zweig des Mineralölkonzerns BP ‘unter der fachlichen Koordination’ der früheren Grünen-Politikerin Michaele Hustedt” im Rahmen des „Netzwerk Bioökonomie“; “Mineralwasserabfüller”, “Hersteller von Pfandsortieranlagen sowie einige Fruchtsaftabfüller”.26 Am 28.5.2016 veröffentlichte die FAZ einen Artikel über Spenden der Firma Toyota an die DUH. In dem Artikel wird aus einer Antwort der DUH zitiert: „Die finanzielle Höhe der Förderung durch Toyota beträgt seit rund fünf Jahren einen mittleren bis höheren fünfstelligen Betrag pro Jahr, mit dem zwei Projekte unterstützt werden“. Insgesamt kooperiere die DUH seit 1999 mit der Firma Toyota. Auch mit Ford und Daimler habe es Kooperationen gegeben.27 Jürgen Resch kommunizierte gegenüber der Schwäbischen Zeitung am 8.8.2017: “Das waren drei Projekte für insgesamt 90 000 Euro.”28 Durch die Sponsorenbeiträge von Toyota wird unter anderem die “DUH-Dienstwagenumfrage” bei Politikern und die Aktion “Umwelttaxi” unterstützt.29 Die Firma Daimler soll nach Informationen der FAZ einen Nachhaltigkeitsbericht bei der DUH haben anfertigen lassen und mit 2,1 Millionen Euro bezahlt haben.30 Die Welt berichtete am 12.4.2005, dass die DUH im Jahr 2004 rund 100.000 Euro Spenden von Diesel-Rußfilter-Herstellern erhalten habe.31

DUH Umweltschutz-Service GmbH

Die Stuttgarter Zeitung berichtete am 11.10.2017: “Eine Tochter der Umwelthilfe, die sogenannte DUH-Umweltschutz Service GmbH, steht zum Ministerium in einem Dienstleisterverhältnis. Die Tochter der DUH wird dafür bezahlt, dass sie Dialogveranstaltungen für Bürger im Zusammenhang mit dem Ausbau des Stromnetzes durchführt. Der langjährige ehemalige Geschäftsführer der Umwelthilfe, Rainer Baake, ist seit 2014 beamteter Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium.“32


  1. http://www.duh.de/ueberuns/
  2. https://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/DUH_Publikationen/Jahresberichte/Jahresbericht_2018_final_01.pdf
  3. http://ec.europa.eu/transparencyregister/public/consultation/displaylobbyist.do?id=03506017714-81
  4. https://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/DUH_Publikationen/Jahresberichte/Jahresbericht_2018_final_01.pdf
  5. https://www.duh.de/fileadmin/user_upload/download/DUH_Publikationen/Jahresberichte/Jahresbericht_2018_final_01.pdf
  6. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-umwelthilfe-kaempft-fuer-fahrverbote-15117944.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
  7. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/parteien-streiten-ueber-deutsche-umwelthilfe-15902237.html
  8. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-umwelthilfe-kaempft-fuer-fahrverbote-15117944.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
  9. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-umwelthilfe-kaempft-fuer-fahrverbote-15117944.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
  10. https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/millionen-mit-abmahnungen-die-guten-geschaefte-der-deutschen-umwelthilfe/13438146.html
  11. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/deutsche-umwelthilfe-die-diesel-hasser-14246048.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0
  12. https://www.focus.de/magazin/archiv/politik-und-gesellschaft-protest-macht-kasse_id_5146396.html
  13. https://www.presseportal.de/pm/22521/4163053
  14. https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/umwelthilfe-fuehrt-mit-alten-daten-in-die-irre-15983673.html
  15. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-50910334.html
  16. http://www.taz.de/!275479/
  17. https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/toyota-beendet-zusammenarbeit-mit-der-deutschen-umwelthilfe-15924154.html
  18. https://www.zeit.de/2018/39/deutsche-umwelthilfe-ngo-finanzierung-transparenz/komplettansicht
  19. https://www.focus.de/auto/news/abgas-skandal/deutsche-umwelthilfe-wie-die-bundesregierung-mit-steuergeldern-die-diesel-klaeger-finanziert_id_8499622.html
  20. https://orange.handelsblatt.com/artikel/33021
  21. https://wikileaks.org/podesta-emails/fileid/4683/1278
  22. https://www.taz.de/!5451367/
  23. https://www.focus.de/magazin/archiv/politik-und-gesellschaft-protest-macht-kasse_id_5146396.html
  24. https://www.schwaebische.de/ueberregional/politik_artikel,-wie-die-umwelthilfe-ihre-klagen-finanziert-_arid,10716430.html
  25. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/deutsche-umwelthilfe-wie-sich-der-groesste-schreck-der-deutschen-autoindustrie-finanziert-1.3617866
  26. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/deutsche-umwelthilfe-bekommt-geld-von-toyota-14256098.html
  27. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/deutsche-umwelthilfe-bekommt-geld-von-toyota-14256098.html
  28. https://www.schwaebische.de/ueberregional/politik_artikel,-wie-die-umwelthilfe-ihre-klagen-finanziert-_arid,10716430.html
  29. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-umwelthilfe-kaempft-fuer-fahrverbote-15117944.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
  30. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-umwelthilfe-kaempft-fuer-fahrverbote-15117944.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
  31. https://www.welt.de/print-welt/article645354/Feinstaub-Spendenpraxis-der-Umwelthilfe-geraet-ins-Zwielicht.html
  32. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.lobbyismus-auf-ein-mittagessen-mit-dem-staatssekretaer.56f52037-b94f-47e0-a915-74cf6ab8c419.html

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