Deutsche Umwelthilfe

 Allgemeine Informationen

Selbstbeschreibung: „Wir setzen uns für nachhaltige Lebensweisen und Wirtschaftsformen ein, die ökologische Belastungsgrenzen respektieren. Gleichzeitig kämpfen wir für den Erhalt der biologischen Vielfalt und den Schutz der Naturgüter sowie für den Klimaschutz.“[1]

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wurde 1975 als eingetragener Verein gegründet.[1]

Personen

Der Verein hat nach eigenen Angaben 459 Mitglieder; das Transparenzregister der Europäischen Union ging 2021 von 465 Mitgliedern aus.[1][2]

Zu ihren Beschäftigten gibt die DUH an: „Die Deutsche Umwelthilfe beschäftigte zum Ende des Jahres 2020 insgesamt 149 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Davon sind zwölf außertariflich und 137 nach einem DUH-Tarif bezahlt, der mit der Vergütung im öffentlichen Dienst vergleichbar ist.“[3]

Gründer und zentrale Figuren

  • Hermut Ruland, 1975 Gründung der DUH, bis 1988 deren Vorsitzender, auch Mitbegründer des BUND-Bundesverbandes im Jahr 1975.
  • Gerhard Thielcke, 1975 Gründung der DUH, 1977–1983 Bundesvorsitzender des BUND, 1988–2001 Vorsitzender der DUH.
  • Rudolf L. Schreiber, 1975 Gründung der DUH.
  • Prof. Dr. Harald Kächele, seit 2001 Vorsitzender der DUH.
  • Jürgen Resch, seit 1988 Bundesgeschäftsführer der DUH.
  • Sascha Müller-Kraenner, seit 2015 Bundesgeschäftsführer der DUH.
  • Rainer Baake, 2006–2012 Bundesgeschäftsführer der DUH, 1991–1998 Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie und Bundesangelegenheiten, 1998–2005 beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, 2014–2018 beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Finanzierung

Die Deutsche Umwelthilfe ist als gemeinnützig anerkannt und hat das Verbandsklagerecht.[1][4]

Einnahmen

Die folgenden Angaben orientieren sich an den Jahresberichten der DUH:[5]

JahrSpenden, Erbschaften, Förderbeiträge Staatliche Förderung und Zuschüsse von StiftungenVerbands-
klage
BußgelderSonstigesSumme
20194 290 109 €4 012 667 €2 431 415 €110 585 €262 416 €11 107 192 €
20183 919 513 €3 800 932 €2 214 453 €132 655 €641 658 €10 709 211 €
20172 257 027 €2 501 352 €2 185 253 €113 970 €1 241 974 €8 299 576 €
20162 460 719 €76 085 €5 578 870 €8 115 674 €
20151 879 214 €3 099 428 €2 466 449 €158 170 €512 599 €8 115 860 €
20142 023 000 €2 797 000 €2 323 000 €103 000 €180 000 €7 426 000 €
20132 133 000 €3 106 000 €1 790 000 €63 000 €245 000 €7 337 000 €
20122 131 000 €2 380 000 €1 524 000 €59 000 €320 000 €6 414 000 €
20112 405 000 €2 391 000 €1 489 000 €174 000 €364 000 €6 832 000 €
20102 423 000 €1 971 000 €1 277 000 €128 000 €890 000 €6 689 000 €
20092 267 000 €1 797 000 €676 000 €74 000 €246 000 €5 060 000 €
20082 594 000 €888 000 €480 000 €74 000 €281 000 €4 317 000 €
20072 533 000 €879 000 €294 000 €102 000 €179 000 €3 987 000 €
20062 433 592 €889 245 €92 807 €143 420 €162 749 €3 721 813 €
20051 938 040 €784 455 €88 111 €171 997 €288 392 €3 270 402 €
20041 978 424 €703 944 €0 €166 855 €235 632 €3 084 856 €
20031 532 847 €631 296 €0 €262 607 €326 036 €2 752 787 €
20021 258 471 €525 031 €0 €324 479 €248 657 €2 356 639 €

Im Jahresbericht 2017 hat die DUH ihre Eingaben- und Ausnahmen-Bilanzierung dahingehend umgestellt, sodass Spenden, Erbschaften und Förderbeiträge nicht mehr von staatlichen und Stiftungszuschüssen zu trennen sind, weshalb diese Posten für 2016 unter „Sonstiges“ zusammengefasst werden; laut Transparenzregister der Europäischen Union bezog die DUH 2016 insgesamt 1 450 353 €, 18 % ihres Budgets, aus staatlichen Quellen.[6] Für 2018 gibt die DUH den Anteil öffentlicher Fördermittel mit 31 % an;[7] 2019 machte staatliche Förderung mit 3 174 991 € dann 29 % ihres Budgets aus, wovon 29 % auf EU-, 55 % auf Bundes- und 17 % auf Landes- und kommunale Mittel entfielen.[6] Der Anteil der Spenden, Erbschaften und Mitgliedsbeiträge am Budget der DUH ist zwischen 2007 und 2019 von 65 % auf 39 % gesunken; zwischenzeitlich erreichte er 2015 einen Tiefstand von nur 23 %. Dagegen stieg der Anteil der Erträge aus Verbandsklagen auf 22 %, zwischenzeitlich lag er bei über 30 %.

Gehälter

Die DUH gibt an, mehr als die Hälfte ihrer Ausgaben für ihr Personal aufzuwenden. 2019 betrug das Vollzeit-Durchschnittsgehalt der tariflichen Mitarbeiter 51 940 €, das der außertariflichen Mitarbeiter 116 748 €. Zusätzlich gewährt die DUH ihren Mitarbeitern eine betriebliche Altersvorsorge.[3]

Kritik

Verbandsklagen

Seit 2004 ist die DUH eine „qualifizierte Einrichtung“ zur Marktüberwachung.[8] Die DUH nutzt das Verbandsklagerecht in großem Umfang. Dabei generiert sie auf diese Weise auch erhebliches Einkommen. In den Jahren 2005 und 2006 machten die Erträge aus diesen Klagen 3 % des Gesamtbudgets aus, 2010 dann bereits 19 % und ab 2014 zwischenzeitlich gar über 30 %.

Im Jahr 2016 hatte die DUH laut eigenen Angaben „etwa fünf“ Mitarbeiter, die sich dem „Verbraucherschutz“ bzw. der „Marktüberwachung“ widmen, wie die DUH ihre Tätigkeit im Rahmen des Verbandsklagerechts nennt. 2014 mahnte die DUH laut Informationen des Tagesspiegel 1 234 mal ab und strengte 386 Gerichtsverfahren an; 2015 gab es 1 265 Abmahnungen und 438 Gerichtsverfahren.[9]

Laut FAZ kommt „nicht einmal der Bundesverband der Verbraucherzentralen […] nach eigenen Angaben auf so viele Verbraucherschutz-Verfahren“ wie die Deutsche Umwelthilfe.[10] Dabei gehe es bei Abmahnungen seitens der DUH „zum Beispiel um die Schriftgröße der notwendigen Hinweise in einer Anzeige“.[11]

Im Zusammenhang mit Klagen der DUH gegen deutsche Städte bezeichnete der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) das Vorgehen der DUH als „infam“ und „intransparent“. Weiter führt er aus: „Letztlich betroffen von den Klagen ist die Krankenschwester mit ihrem kleinen Diesel-Pkw. Die Deutsche Umwelthilfe sucht sich das schwächste Glied in der Kette aus, deshalb klagt sie gegen Städte. Es ist ja nicht so, dass die Kommunen von sich aus nichts tun für eine saubere Luft.“[8] Der Rechtsanwalt Thomas Feil, der mehrere Mandanten in Verfahren mit der DUH vertritt, kommentierte: „Wir haben schon Fälle erlebt, in denen nach fünf und auch acht Jahren nach Abgabe der Unterlassungserklärung Vertragsstrafen gefordert worden sind. Es handelt sich dabei oft um erhebliche Summen, und die Betroffenen haben zumeist völlig vergessen, dass es eine solche Erklärung gibt. Aber die Deutsche Umwelthilfe vergisst nicht.“[8]

Der ehemalige Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) sagte 2015 gegenüber dem Focus: „Der Mittelstand wird durch die Abmahnmethoden der DUH regelrecht abkassiert, ohne dass es der Umwelt oder den Verbrauchern hilft“ und äußerte die Meinung, dass „Umwelt- und Verbraucherschutzbestimmungen nicht als Einnahmequelle kommerziell orientierter Verbände missbraucht werden dürfen“. In demselben Artikel wird auch der Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz (CDU) zitiert mit den Worten: „An Verstößen zu verdienen statt sie einzuklagen, das ähnelt der Logik von Schutzgelderpressung.“ Der Landesvorsitzende der FDP Sachsen Holger Zastrow äußerte: „Die DUH-Methoden erinnern an jene windigen Winkeladvokaten, die Firmen und Privatpersonen mit Massenabmahnungen überziehen, weil irgendein Halbsatz im Impressum auf der Homepage fehlt. Vor solchen Organisationen warnen uns Verbraucherschützer sonst.“[12]

Faktentreue

Holger Appel forderte 2019: „Der Betrug der Umwelthilfe und ihrer Helfershelfer muss beendet werden.“ Die Behauptung, dass Autos zahlreicher Hersteller, „immer noch viel mehr Kraftstoff verbrauchen und Emissionen ausstoßen, als von den Herstellern angegeben“, nennt er „zumindest eine steile These, wenn nicht ‚Fake News‘.“[13]

Glaubwürdigkeit

Der Spiegel berichtete 2007, dass Jürgen Resch zum damaligen Zeitpunkt zum „Hon-Circle“ der Lufthansa gehörte, was bedeutet, dass er innerhalb von zwei Jahren mindestens 600.000 Flugmeilen zurückgelegt haben muss.[14]

Resch antwortete auf die Vorwürfe unter anderem: „Meine persönliche Klimaschutzbilanz ist schlecht, daraus mache ich keinen Hehl. […] Derzeit [fliege ich] ein- bis zweimal pro Woche, regelmäßig auch Interkontinental. Demnächst werde ich zum Beispiel mehrmals nach Washington und Kalifornien fliegen müssen. […] Der Bodensee ist weit weg von Berlin, im Schnitt fliege ich einmal in der Woche zwischen Berlin und Süddeutschland oder Zürich.“[15]

Finanzierung

Am 28. Mai 2016 veröffentlichte die FAZ einen Artikel über Spenden von Toyota an die DUH. In dem Artikel wird aus einer Antwort der DUH zitiert: „Die finanzielle Höhe der Förderung durch Toyota beträgt seit rund fünf Jahren einen mittleren bis höheren fünfstelligen Betrag pro Jahr, mit dem zwei Projekte unterstützt werden“. Insgesamt kooperiere die DUH seit 1999 mit der Firma Toyota. Auch mit Ford und Daimler habe es Kooperationen gegeben.[16] Jürgen Resch kommunizierte dazu: „Das waren drei Projekte für insgesamt 90 000 €“[17] Durch die Sponsorenbeiträge von Toyota wird unter anderem die „DUH-Dienstwagenumfrage“ bei Politikern und die Aktion „Umwelttaxi“ unterstützt.[8] Die Firma Daimler soll nach Informationen der FAZ einen Nachhaltigkeitsbericht bei der DUH haben anfertigen lassen und mit 2,1 Mio. € bezahlt haben.[8] Im Dezember 2018 wurde bekannt, dass Toyota die Unterstützung für die DUH eingestellt hat.[18]

2017 nannte die FAZ als Sponsoren der DUH ferner unter anderem: „die Firma ‚HJS Emission Technology‘, ein Hersteller von Diesel-Partikelfiltern in Menden im Sauerland“; „der deutsche Zweig des Mineralölkonzerns BP ‚unter der fachlichen Koordination‘ der früheren Grünen-Politikerin Michaele Hustedt“ im Rahmen des „Netzwerk Bioökonomie“; „Mineralwasserabfüller“, „Hersteller von Pfandsortieranlagen sowie einige Fruchtsaftabfüller“.[8]

Als Sponsoren der Deutschen Umwelthilfe wurden außerdem verschiedentlich Krombacher,[19][17][20] die Telekom,[19][21][20] die Lufthansa[12] und die Firma Rapunzel[19] genannt. Krombacher[18] und die Deutsche Telekom[21] sollen ihre Unterstützung für die DUH jedoch mittlerweile eingestellt haben.

Auch zu den Sponsoren sollen die Firmen Gelsenwasser, Kyocera und Garpa[20] sowie das Windenergieunternehmen Juwi, der Pfandautomaten-Hersteller Tomra[12] und die ClimateWorks Foundation – letztere Dokumenten zufolge, die auf Wikileaks veröffentlicht wurden, mit 1,1 Mio. Dollar im Jahr 2015[22] – zählen.

Die Welt berichtete 2005, dass die DUH im Jahr 2004 rund 100 000 € Spenden von Diesel-Rußfilter-Herstellern erhalten habe.[23]

Unabhängigkeit

In einem Artikel des Focus vom 6. März 2018 wird festgestellt, dass das hessische Wirtschaftsministerium zwischen 2014 und 2016 über die Hessen Agentur mit der DHU Projekte über 100 000 € durchgeführt hat, die als „Finanzierung von Akzeptanzmaßnahmen im Rahmen des Bürgerforums Energieland Hessen“ ausgewiesen wurden.[24]

Die Stuttgarter Zeitung berichtete am 11. Oktober 2017: „Eine Tochter der Umwelthilfe, die sogenannte DUH-Umweltschutz Service GmbH, steht zum Ministerium in einem Dienstleisterverhältnis. Die Tochter der DUH wird dafür bezahlt, dass sie Dialogveranstaltungen für Bürger im Zusammenhang mit dem Ausbau des Stromnetzes durchführt. Der langjährige ehemalige Geschäftsführer der Umwelthilfe, Rainer Baake, ist seit 2014 beamteter Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium.“[25]

Rechtsstreitigkeiten

Am 4. Juli 2019 stellte der Bundesgerichtshof fest, dass im Rahmen der Abmahntätigkeit der DUH kein Rechtsmissbrauch vorliege.[26]

Die Deutsche Umwelthilfe wurde wegen des Aufstellens unwahrer Behauptungen, die Unternehmen geschädigt haben, verklagt; das Gericht stellte allerdings fest, dass für den Verein weder journalistische Standards noch solche für Verbraucherschutzorganisationen gelten.[27]

Belege

  1. Über uns ↗︎, duh.de, abgerufen am 5. Juli 2021. [] [] [] []
  2. Register der Interessenvertreter ↗︎, ec.europa.eu, abgerufen am 5. Juli 2021. []
  3. Jahresbericht 2020 ↗︎ (S. 37), duh.de, abgerufen am 5. Juli 2021. [] []
  4. Liste qualifizierter Einrichtungen gem. § 4 Absatz 2 UKlaG ↗︎, bundesjustizamt.de, abgerufen am 2. Juli 2021. []
  5. Jahresberichte ↗︎, duh.de, abgerufen am 5. Juli 2021. []
  6. Register der Interessenvertreter ↗︎, ec.europa.eu, abgerufen am 5. Juli 2021. [] []
  7. Jahresbericht 2019 ↗︎ (S. 35), duh.de, abgerufen am 5. Juli 2021. []
  8. Abgesang auf Technologie: Kreuzzug der Dieseljäger ↗︎, Frankfurter Allgemeine Zeitung, online am 25. Juli 2017, abgerufen am 5. Juli 2021. [] [] [] [] [] []
  9. Millionen mit Abmahnungen: Die guten Geschäfte der Deutschen Umwelthilfe ↗︎, Der Tagesspiegel, online am 13. April 2016, abgerufen am 5. Juli 2021. []
  10. Deutsche Umwelthilfe: Die Diesel-Hasser ↗︎, Frankfurter Allgemeine Zeitung, online am 26. Mai 2016, abgerufen am 5. Juli 2021. []
  11. Gemeinnützigkeit aberkennen? Parteien streiten über Deutsche Umwelthilfe ↗︎, Frankfurter Allgemeine Zeitung, online am 21. November 2018, abgerufen am 5. Juli 2021. []
  12. Protest macht Kasse ↗︎, Focus vom 12. Dezember 2015, abgerufen am 5. Juli 2021. [] [] []
  13. Deutsche Autobranche: Umwelthilfe führt mit alten Daten in die Irre ↗︎, Frankfurter Allgemeine Zeitung, online am 11. Januar 2019, abgerufen am 5. Juli 2021. []
  14. Lobbyisten: Meilensammeln für die Umwelt ↗︎, Der Spiegel vom 18. März 2007, abgerufen am 5. Juli 2021. []
  15. „Meine Vielfliegerei ist ein Dilemma“ ↗︎, taz vom 20. März 2007, abgerufen am 5. Juli 2021. []
  16. Abgasskandal: Deutsche Umwelthilfe bekommt Geld von Toyota ↗︎, Frankfurter Allgemeine Zeitung, online am 28. Mai 2016, abgerufen am 6. Juli 2021. []
  17. Wie die Umwelthilfe ihre Klagen finanziert ↗︎, Schwäbische Zeitung, online am 8. August 2017, abgerufen am 6. Juli 2021. [] []
  18. Deutsche Umwelthilfe: Toyota beendet Zusammenarbeit mit DUH ↗︎, Wirtschaftswoche, online am 4. Dezember 2018, abgerufen am 5. Juli 2021. [] []
  19. Nichtregierungsorganisationen: Gut gemeint und gut getarnt ↗︎, Die Zeit, online am 19. September 2018, abgerufen am 5. Juli 2021. [] [] []
  20. Deutsche Umwelthilfe: Wie sich der größte Schreck der deutschen Autoindustrie finanziert ↗︎, Süddeutsche Zeitung, online am 7. August 2017, abgerufen am 6. Juli 2021. [] [] []
  21. „Nicht beklagen, verklagen!“ ↗︎, taz vom 6. Oktober 2017, abgerufen am 6. Juli 2021. [] []
  22. Protokoll der Sitzung von ClimateWorks’ Board of Directors am 9. September 2015 ↗︎ (S. 150), wikileaks.org, abgerufen am 6. Juli 2021. []
  23. Feinstaub: Spendenpraxis der Umwelthilfe gerät ins Zwielicht ↗︎, Die Welt, online am 12. April 2005, abgerufen am 6. Juli 2021. []
  24. Nach dem Diesel sind Benziner dran ↗︎, Focus, online am 17. März 2018, abgerufen am 5. Juli 2021. []
  25. Lobbyismus: Auf ein Mittagessen mit dem Staatssekretär ↗︎, Stuttgarter Zeitung, online am 11. Oktober 2017, abgerufen am 5. Juli 2021. []
  26. BGH-Urteil: Umwelthilfe darf weiter klagen ↗︎, Frankfurter Allgemeine Zeitung, online am 4. Juli 2019, abgerufen am 5. Juli 2021. []
  27. Biotüten-Urteil: Wer täuscht die Verbraucher? ↗︎, Stuttgarter Zeitung, online am 14. März 2018, abgerufen am 5. Juli 2021. []

1 Gedanke zu „Deutsche Umwelthilfe“

  1. Es ist immer wieder hilfreich, wenn sogenannten “ Umweltschutz Vereinen“ und deren zweifelhaften Machern auf die Finger und
    explecid in den „selbstverwaltenden“ Einkommenstopf geschaut wird. Es ist nur zum verzweifeln, daß sich die stark im Umweltschutz und der Justiz tätige SPD immer wieder auf die schmierige Leimrute zweifelhafter „Schutz“-Vereinigungen ziehen läßt.Da fehlt es einfach an Gespür und Zurückhaltung der Minister/innen gegenüber solchen geldschnorrenden Vereinigungen. Von Greenpeace hat man solches nie vernommen!

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