Institut Solidarische Moderne

Allgemeine Informationen

Selbstbeschreibung: „Das Institut Solidarische Moderne ist eine Denkfabrik und Plattform für solidarische Politikkonzepte. Wir entwickeln diese Konzepte im Dialog zwischen Parteien, Bewegungen, Gewerkschaften, Zivilgesellschaft und Wissenschaft.“[1]

Das Institut Solidarische Moderne (ISM) wurde 2010 als eingetragener Verein gegründet.[2]

Personen

Der Verein hat nach eigenen Angaben 1 000 Mitglieder.[3] Die Geschäftsstelle des ISM beschäftigt fünf Mitarbeiter.[4]

Gründer und zentrale Figuren

  • Dr. Axel Troost, Vorstandssprecher und Geschäftsführer. Seit 2012 stellvertretender Parteivorsitzender der Linken, 2005–2017 Mitglied des Deutschen Bundestages für die Linke.[4][5]
  • Andrea Ypsilanti, Vorstandssprecherin. 1999–2018 Mitglied des Hessischen Landtags für die SPD, 2007–2009 Fraktionsvorsitzende.[5]
  • Dr. Thomas Seibert, Vorstandssprecher. Aktivist und Mitglied des Beirats der Rosa-Luxemburg-Stiftung.[5]
  • Stephanie Handtmann, Vorstandsmitglied,[5] Geschäftsführerin von Attac Deutschland,[6] Stifterin bei der Bewegungsstiftung,[7] davor Mitarbeiterin bei Greenpeace.[8]
  • Katja Kipping, Vorstandsmitglied. Seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages für die Linke, 2012–2021 Bundesvorsitzende der Linken.[5][9]
  • Sabine Leidig, Vorstandsmitglied. Seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages für die Linke, 2002–2009 Geschäftsführerin von Attac Deutschland, 1992–2002 DGB.[5][10]
  • Astrid Rothe-Beinlich, 2014–2020 Vorstandssprecherin, seit 2009 Mitglied des Thüringer Landtags für Bündnis 90/Die Grünen.[11]
  • Barbara Unmüßig, Kuratoriumsmitglied. Seit 2002 Co-Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, Mitbegründerin von WEED und 1993–2002 dessen Vorstandsvorsitzende.[12][13]

Ausgewählte Gründungsmitglieder:[14] Elmar Altvater, Jan Philipp Albrecht, Franz Alt, Michael Brie, Franziska Drohsel, Sven Giegold, Benjamin-Immanuel Hoff, Susanna Karawanskij, Dieter Klein, Wolfgang Neskovic, Ludger Volmer.

Finanzierung

Zahlen zur finanziellen Ausstattung, Ausgaben und Einnahmen des Instituts liegen nicht vor.

Der reguläre Mitgliedsbeitrag beträgt 100 € im Jahr, der reduzierte 30 €.[3]

Zu Gehältern finden sich auf der Website des ISM keine Angaben.

Belege

  1. Das ISM ↗︎, solidarische-moderne.de, abgerufen am 1. Juli 2021. []
  2. Satzung ↗︎, solidarische-moderne.de, abgerufen am 1. Juli 2021. []
  3. Werde ISM-Mitglied! ↗︎, solidarische-moderne.de, abgerufen am 1. Juli 2021. [] []
  4. Die Geschäftsstelle des ISM ↗︎, solidarische-moderne.de, abgerufen am 1. Juli 2021. [] []
  5. Der Vorstand des Instituts ↗︎, solidarische-moderne.de, abgerufen am 3. August 2021. [] [] [] [] [] []
  6. Mitarbeiter*innen im Attac Bundesbüro ↗︎, attac.de, abgerufen am 1. Juli 2021. []
  7. Interview mit Stephanie Handtmann ↗︎, bewegungsstiftung.de, abgerufen am 1. Juli 2021. []
  8. Attac-Zentrale in Frankfurt: Die Gerechtigkeitsarbeiter ↗︎, Frankfurter Rundschau, online vom 14. September 2009, abgerufen am 1. Juli 2021. []
  9. Ein kurzer Überblick ↗︎, katja-kipping.de, abgerufen am 3. August 2021. []
  10. Über mich ↗︎, sabine-leidig.de, abgerufen am 13. Juli 2021. []
  11. Über mich ↗︎, rothebeinlich.de, abgerufen am 1. Juli 2021. []
  12. Barbara Unmüßig ↗︎, boell.de, abgerufen am 3. August 2021. []
  13. Das Kuratorium ↗︎, solidarische-moderne.de, abgerufen am 3. August 2021. []
  14. Gründungsmitglieder ↗︎, solidarische-moderne.de, abgerufen am 1. Juli 2021. []

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